Aktuell

12.04.2020

„1 Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. 2 Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. 3 Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4 Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5 Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! 6 Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. 7 Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. 8 Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist! Sie brachten es ihm. 9 Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen 10 und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. 11 So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn. 12 Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit“ (Johannes 2,1-12).

Unsere liebe Heilige Gottesmutter hilft uns, wenn wir sie darum bitten. Sie will nicht, dass wir verloren gehen, sondern will unsere Umkehr und unsere Versöhnung mit ihrem Sohn Jesus Christus.

Ihr Wunsch ist es, dass wir täglich beten und dass wir Buße tun. Wir sollten ihr diesen Wunsch dringend erfüllen, denn in diesen schwierigen Zeiten brauchen wir Gottes Hilfe besonders.

Sie vermag es uns gegen den Widersacher zu schützen, der wie ein reißender Löwe umhergeht.

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Die Heilige Eucharistie

Im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.

„14 Als die Stunde gekommen war, legte er sich mit den Aposteln zu Tisch. 15 Und er sagte zu ihnen: Mit großer Sehnsucht habe ich danach verlangt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen. 16 Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis es seine Erfüllung findet im Reich Gottes. 17 Und er nahm einen Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt diesen und teilt ihn untereinander! 18 Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt. 19 Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach es und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! 20 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.“ (Lukas, 22,14-20)

Unser Heiland Jesus Christus, geheiligt sei sein Name, hat uns Gläubigen die Heilige Eucharistie geschenkt. Seine Jünger hat er damit beauftragt die heilige Eucharistie zu feiern. Dieser Auftrag gilt zu allen Zeiten.

Beten wir darum, dass unsere Priester diesen Auftrag in aller Heiligkeit immer erfüllen können.